Beifang in der industriellen Fischerei umfasst unerwünschte Fänge sowohl von Zielarten als auch von Nichtzielarten. 

Beifang von Zielarten

Abb. 21: balipadma - Überfischung - canva.com. Es wird von Beifang von Zielarten gesprochen, wenn Fische der gewünschten Art, die untermäßig oder über der Fangquote sind, wieder ins Meer zurückgeworfen werden müssen, was häufig mit hohen Verlustraten verbunden ist.





Abb. 21: balipadma - Überfischung - canva.com. 

Beifang von Nichtzielarten

Abb. 22: Plascebo365 - Schildkröter als ungewollter Beifang - canva.com. Der Beifang von Nichtzielarten betrifft hingegen andere Meeresorganismen wie Meeressäuger, Schildkröten und Seevögel, die unbeabsichtigt gefangen werden, was negative ökologische Folgen haben kann.






Abb. 22: Plascebo365 - Schildkröter als ungewollter Beifang - canva.com. 


Beifang hat schwerwiegende Folgen für Meeresökosysteme:

Insgesamt führt Beifang zu einer gigantischen Verschwendung von Ressourcen und bedroht nicht nur die betroffenen Arten, sondern auch die langfristige Grundlage der Fischerei.

Sea Shepard zeigt in ihrem Video, wie Fisch durch industrielle Fischerei verloren gehen kann, indem sie das deutsche Fischereischiff „Annie Hillina“ und ihren verlorenen Beifang dokumentieren. 

 

Abb. 23: Sea Shepherd- Industrielle Fischerei - Ausbeutung der Ozeane - Standard-YouTube-Lizenz

Zuletzt geändert: Montag, 16. März 2026, 14:46