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Eine britische Kleinstadt kämpft gegen den Plastikmüll

Ein Ausschnitt aus dem Artikel von Deutschlandfunk beschreibt die Aktion von Rachel Yates in Penzance, England:

Rachel ist in den Kampf gezogen. Alleine gegen den Plastikmüll. Alleine gegen die Egal-Haltung. Sie hat ihre verträumte Heimatstadt Penzance wachgerüttelt. Shops aufgefordert, Einwegplastik zu entfernen. Und das Erstaunliche: Die Läden machen mit: jeder auf seine Weise. Plastikstrohhalme- werden durch Papierhalme ersetz. Plastikbesteck durch Holz. Statt Plastik– gibt’s jetzt kompostierbare Becher. Es ist eine wahre Bewegung entstanden – ein Widerstand wie sie hier selbst sagen. 30 Shops sind bislang dabei. Stolz zieren sie ihre Läden mit Plastikfrei-Zertifikaten. Rachel inspiziert dafür ein Geschäft nach dem anderen. (Julie Kurz in Deutschlandfunk)

Rachel Yates hat mit ihrer Aktion 2018 begonnen. Seitdem ist viel passiert. Nicht nur ihre Kleinstadt ist inzwischen „Plastikfrei“, sondern auch weitere Städte wie Rostock
Die Initiative Plastikfreie Stadt unterstützt Städte bei ihrer Umstrukturierung, um auf Einwegplastik zu verzichten. 
Wäre es auch eine Option für dich, deine Kommune oder dein Viertel plastikfrei zu machen? 

Was sind für dich Anreize, um deinen Plastikkonsum zu reduzieren oder auch aus der Wegwerfgesellschaft auszusteigen?

Teile deine Ideen mit. Vielleicht kannst du andere inspirieren oder erhältst Inspiration durch die Beiträge von anderen. 

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Als Antwort auf Erster Beitrag
von rafih.farhan rafih.farhan -
Ich Finde das Rachel es richtig macht
Als Antwort auf Erster Beitrag
von ahmad.kasso ahmad.kasso -
also um plastikkonsum zu redeuzieren müssen wir menschen nachaltiger sein und unsere umwelt schützen