3.2.1 Vorbild Düsseldorf
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Städte entdichten sich – so will Düsseldorf wieder grün werden
Viele Städte sind zugepflastert: Höfe, Parkplätze, Vorgärten – alles betoniert. Das sorgt für Hitzeinseln, weniger Artenvielfalt und Probleme bei Starkregen. Düsseldorf startet deshalb die Aktion „Grau raus, Grün rein“, um versiegelte Flächen wieder in kleine Ökosysteme zu verwandeln.
Wie die Stadt das schaffen will:
- Entsiegeln statt zu pflastern: Bürger*innen sollen Pflastersteine entfernen und durch Pflanzen ersetzen.
- Finanzielle Unterstützung: Die Stadt zahlt 25 € pro Quadratmeter, wenn jemand mindestens 5 m² entsiegelt.
- Einfache Anleitung: Social Media, Videos und eine Website zeigen Schritt für Schritt, wie Entsiegelung funktioniert.
Die Stadt geht voran:
- Beim Projekt „Traumschulhöfe“ werden Schulhöfe entsiegelt und in Lern- und Erholungsinseln verwandelt – mit Hochbeeten, Schatten und sogar Gewächshäusern.
- Ein früherer 2.000-m²-Parkplatz wurde zum grünen Pocketpark mit über 100 Bäumen.
Renaturierung des Pocketparks in Düsseldorf
Abb. 10: Garten-, Friedhof- und Forstamt der Landeshauptstadt Düsseldorf /Melanie Zanin/Michael Gstettenbauer - Vorher-Nacher: Pocketpark mit Mini-Wäldchen in Düsseldorf-Flingern - Individuelle Nutzungsgenehmigung.
Zuletzt geändert: Montag, 2. März 2026, 14:56