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So machst du deinen Boden im Garten richtig lebendig

Gesunder Boden entsteht nicht durch Dünger, sondern durch ein aktives Bodenleben. Die wichtigste Regel: Kümmere dich um die Bodenbewohner, dann kümmern sie sich um deine Pflanzen!

Das kannst du tun

  • Nicht umgraben! Beim Umstechen wird das unterirdische Pflanzennetzwerk zerstört, welches ein echtes Sozialnetz aus Pilzfäden, über das Pflanzen Infos und Nährstoffe teilen.

  • Boden immer bedeckt halten: Mulch aus Heu, Laub oder Gras schützt vor Austrocknung und füttert die Bodenlebewesen.

  • Wurzeln im Boden lassen: Abgestorbene Wurzeln sind ein Festmahl für Kleinstlebewesen und verbessern die Struktur.

  • Biologisch abbaubare Folie oder Karton nutzen, wenn man neu startet und erst herausfinden will, welche Pflanzen im Boden schlummern.

Extra-Booster

  • Gründünger wie Senf oder Ölrettich lockern den Boden, holen Nährstoffe nach oben und hinterlassen tiefe Kanäle für Humus.

Ergebnis: Ein lebendiger, fruchtbarer Boden, der Wasser speichert, Pflanzen stärkt und das Klima schützt.


Möchtest du Infos zu weiteren Aktionen? 

Wir haben für dich eine Übersicht an möglichen Aktionen zusammengetragen. Lass dich inspirieren und werde aktiv! 

Ich will jetzt loslegen!

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Hier findest du Klimaschutzaktionen, die du an deiner Schule  direkt umsetzen kannst!


Zuletzt geändert: Montag, 17. November 2025, 13:07